crunchweb.de Homepage

Schneller surfen mit einem alternativen DNS-Server

In der heutigen Zeit ist der limitierende Faktor beim Thema Seitenaufbau im Internet schon lange nicht mehr die Bandbreite. Dank DSL werden Seiten mit mehreren hundert Kilobyte Seitengröße in wenigen Sekunden geladen. Doch da hier oftmals auch viele kleine Elemente von anderen Seiten eingebunden werden, wird das Thema Domain Name System, kurz DNS, immer wichtiger. Die Server dieses Systems sind für die Adressauflösung im Internet zuständig und sagen dem Betriebssystem, unter welcher Adresse die angefragte Website zu finden ist. Je schneller der verwendete Nameserver ist, desto schneller kann mit dem Download der Seite oder einzelnen externen Seitenelementen begonnen werden.

Multi-Head mit großem Desktop unter Xubuntu 11.10 mit einer ATI-Grafikkarte

dual_screen

Um mehrere Monitore nebeneinander unter Xubuntu 11.10 Oneiric Ocelot mithilfe des proprietären Catalyst-Treibers von AMD (fglrx) zu betreiben, muss man den Treiber zuerst einmal installieren und aktivieren, falls noch nicht geschehen. Das geht mithilfe des grafischen Einrichtungstools (Einstellungen -> Zusätzliche Treiber) oder mit einem simplen sudo apt-get install fglrx in der Konsole. Bei letztgenannter Möglichkeit muss man den Treiber noch in der xorg.conf eintragen, was man mit sudo amdconfig --initial tut. Nach einem Neustart der Benutzeroberfläche (abmelden und wieder anmelden reicht) sollte der Treiber benutzt werden.

Mit Software zum Superstar – UJAM.com

Der hier vorgestellte Dienst UJAM tritt mit dem ehrgeizigen Ziel an, aus jedem User ein Musiktalent zu machen. So wird eine gesummte oder gesungene Melodie, egal wie schief, zu einem richtigen Titel aufgepeppt. Ganz nach den Wünschen des Musikers kann man zwischen orchestraler Untermalung bis hin zu einem gitarrenlastigen Rockstück wählen. Axel Hensen, der Geschäftsführer von UJAM, möchte mit der Software mehr Menschen den Zugriff auf das Medium Musik ermöglichen. Wer also eine musikalische Idee im Kopf hat, aber kein Instrument spielen oder Noten lesen kann, surft auf ujam.com und erstellt sich seinen eigenen Song ganz ohne Musikkenntnisse.

Praktisch und Riskant: Digsby

Heute möchten wir euch ein Programm vorstellen, mit dem ihr eure tollen Web 2.0 Netzwerke und Applikationen in ein einziges kleines Stück Software integrieren könnt. Natürlich für Windows und Mac OSX bzw. Linux (naja bald). “Digsby” ist der Name und wir zeigen euch, dass es zwar nützlich ist, die Kritik daran jedoch nicht ganz unberechtigt. Doch dazu später mehr.

Test: LED-Lenser P5R Taschenlampe

[Trigami-Review]

Heute testen wir mal wieder eine Taschenlampe. Dazu stellt uns Zweibrüder Optoelectronics die LED-Lenser P5R, eine wiederaufladbare Lampe mit vielen Funktionen, zur Verfügung. Diese wird in einem kleinen Kunststoffkoffer inklusive aufladbarer Batterie, Ladestation und Ladegerät geliefert. Auch ein Clip für den Gürtel und eine Handschlaufe ist im Lieferumfang. Die Lampe ist nicht nur extrem hell, sondern kann auch in mehreren Modi leuchten: Der normale Modus mit 100% Helligkeit, ein Stroboskop-Modus zum Abwehren beziehungsweise Blenden von z.B. wilden Tieren und ein Modus mit reduzierter Helligkeit für längere Nachtwanderungen. Im letztgenannten Modus erhellt die P5R sieben Stunden die Nacht, bei dem Modus mit 100% Helligkeit regelt ein Computerchip die Helligkeit langsam herunter, damit die Akkuladung länger hält. Die Fokussierung kann man selbst mit einer Hand leicht durchführen: Einfach den Fokusring nach rechts drehen, mit der Hand den Schiebezoom einstellen und nach links wieder festdrehen.

Süchtig machendes Multitasking-Game

Am Anfang war der Ball. So leicht wie es auch aussieht, muss man mit den Pfeiltasten links und rechts auf der Tastatur erst mal einen Ball jonglieren. Später wird das Spiel Multitask dann immer schwerer, bis dann letzten Endes zusätzlich erst auf einer Anzeige Pfeilen ausgewichen werden muss, ein Viereck mit den WASD-Tasten Countdown-Blöcke einsammelt und ein Dreieck mit der Leertaste über Hindernisse springen muss, ein Viereck mit den WASD-Tasten Countdown-Blöcke einsammelt - wer da den Überblick behält, ist eindeutig multitaskinfähig. Ausprobieren! Macht ziemlich süchtig.

veröffentlicht unter: Spiele keine Kommentare

Gestohlene Handys und Laptops kostenlos orten mit Prey

In der heutigen Zeit läuft jeder mit mindestens einem mobilen Internet-Endgerät herum: seinem Handy. Auch Laptops sind sehr beliebt, um unterwegs mal seine Mails zu checken oder die Neuigkeiten aus sozialen Netzwerken zu empfangen. Doch was soll man tun, wenn der Laptop oder das Handy gestohlen wurden? Meistens findet man gestohlene Geräte niemals wieder - sie rufen ja nicht an und teilen einem mit, wo sie gerade stecken. Doch warum eigentlich nicht?

Um diesen Missstand zu beheben, gibt es Prey. Diese Open-Source-Lösung, die für Android, Ubuntu (und andere Linuxe), Windows, Mac OS verfügbar ist, loggt sich bei einer Internetverbindung direkt in ein offenes WLAN oder das mobile Internet ein, um das Gerät, auf dem Prey installiert ist, wiederzufinden. Das funktioniert natürlich nur, wenn der Laptop oder das Handy eingeschaltet werden und nicht komplett auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Gerade bei Handys ist der Dienst allerdings sehr nützlich, weil die neueren Handys ja alle einen GPS-Chip implantiert haben. Mit der gefundenen Position kann man dann die Polizei kontaktieren, die das Gerät dann ausfindig machen.

Im umfangreichen Webinterface ist es auch möglich, eine Warnung für die Nutzer des gestohlenen Handys oder Laptops anzeigen zu lassen. In der kostenlosen Version geht das allerdings nur für ein paar Endgeräte gleichzeitig, die kostenpflichtige Pro-Version lässt dies auch für mehrere hundert Geräte zu - nützlich für Firmen.

Unsere Meinung: nützlich, aber nur begrenzt. Wer einen Laptop klaut, wird sich (bei gesetztem Passwort!) wahrscheinlich nicht einmal einloggen, sondern gleich ein neues Betriebssystem installieren. Somit wird auch Prey von der Platte geputzt. Bei Handys sieht die Sache wieder anders aus: hier hat man meist eine permanente Verbindung zum Internet und kann unbemerkt und vor allem kostenlos sein Handy wiederfinden.

  1. Seiten:
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11. ...
  12. 26
  13. 27